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Restaurierung
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Das Ziel jeder Restaurierung ist das Wiederherstellen beschädigter Substanz ohne Veränderung.
Untersuchung: Bestimmung des Alters und des Erhaltungszustandes, z.B. durch UV- Fluoreszenzuntersuchung die Schäden und Übermalungen auch unter der Firnisschicht erkennbar macht.
Konservierung: Reine bewahrende und die Substanz sichernde Maßnahmen wie z. B. Festigen und Niederlegen.
Abnahme von: Gewebepflastern, Doubliergeweben und Marouflagen.
Randanstückung, Anränderung: Neuanbringung oder Verstärkung des Spannrandes (Nagelkante).
Verschweißen von Rissen und Löchern: Ohne Gewebe oder Verklebung mit Gewebe.
Stabilisierung: Hinterklebung des Gemäldes mit einem Stützgewebe, in einem Niederdrucktisch, ohne Verpressung der Malstruktur. Nur dann, wenn andere Methoden der Stabilisierung nicht ausreichen.
Marouflage: Verklebung des Gemäldes auf einen festen Träger, nur dann, wenn andere Methoden der Stabilisierung nicht ausreichen.
Reinigung: Abnahme des Oberflächenschmutzes, wie Ruß, Staub, Küchendunst.
Firnisabnahme: Ausdünnen oder Abnehmen der oft vergilbten, nicht mehr transparenten Firnisschichten. Evtl. auch das Entfernen von Retuschen und Übermalungen.
Regenerierung: Blind gewordene, "krepierte" Farbschichten wieder nähren und zu einer homogenen transparenten Schicht verbinden.
Retusche: Ölfarbenfreie, nicht nachgilbende Vollretusche von Fehlstellen mit abschließendem Auftrag von Schlussfirnis.
Vergoldungen: Verarbeitung von Blattgold und anderen Blattmetallen in den einschlägigen, historischen Techniken.






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